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News – 22 / 2014 Wetter, Sicherheit, tolle Flüge, Motorschirmflug nach Pullman City, Gruß aus Slowenien


Übersicht

  • Wetteraussichten Harz

  • Sicherheit für Gleitschirm- und Motorschirmpiloten: Risiko Frontcontainer

  • Armin Harich führt im HarzCup

  • Ausflug zur Westernstadt Pullman City gelungen

  • Ein Gruß aus Slowenien

 

Wetteraussichten Harz
Hoch Vinko dehnt sich von Nordeuropa über die Nordsee südwärts aus und drängt die Tiefdruckzone um Annetraut schrittweise etwas nach Süden und Osten zurück. Damit ziehen sich die Regenfälle und Gewitter ins südliche Mitteleuropa und nach Osteuropa zurück. Gleichzeitig dringt ein Paket trockenkühler Luft aus Skandinavien ins nördliche und nordöstliche Zentraleuropa vor.
So die Wetteraussichten. Wollen wir es glauben? Wir müssen; denn es ist genug Regen gefallen. Und daher sehen wir dem Wochenende und den nächsten Tagen frohgemut entgegen. Flugbetrieb ab Freitag an der Winde und ab Sonntag auch mit Motorschirmen.
Anmeldungen wie immer unter der Hotline 05322 1415, über den Shop 05321 43737 (Dienstag bis Freitag von 15-18 Uhr, Samstag-/Sonntagvormittag) oder per Mail.

4-Tage-Prognose Airfield Stapelburg Windenbetrieb bei vorwiegend nördlichen Winden ab Freitag, 9 Uhr (Sonntag zusätzlich Motorschirm ab 9 Uhr)
Trend Airfield Stapelburg täglich Flugbetrieb; die Winde sollten die ganze nächste Woche schwach wehen. Winde und Motor! Montag bekommen wir unsere neue Felix-Winde. Dann haben wir 3 Winden, die bedarfsweise eingesetzt werden können.
7-Tage-Rammelsberg/Goslar ab Freitag bis voraussichtlich Montag, eventuell Dienstag, Nordwestwind

Sicherheit für Gleitschirm- und Motorschirmpiloten: Risiko Frontcontainer
Leider passieren immer wieder "unnötige" Gleitschirmunfälle, die, bei genauer Betrachtung, eine fatal einfache Erklärung haben. Nicht zum ersten Mal hat ein Pilot vergessen, seine Beingurte am Gurtzeug zu schließen. Die Ursache dürfte eine Frontrettung gewesen sein, die, wenn einmal eingehängt, signalisiert: Dein Gurtzeug ist zu!  
Leider wird ein Frontcontainer oder ein einfaches Cockpit oft von Piloten beidseitig eingehängt, um bequemer mit angezogenem Gurtzeug zum Startplatz zu gehen. Das betrifft auch Motorschirmpiloten. Und wenn dann das Gurtzeug nicht über einen Rausfallschutz in Form eines T-Stücks zur Verriegelung des Bauchgurts verfügt, ist der Absturz vorprogrammiert. Denn leider kann kein Pilot sich über einen längeren Zeitraum mit den Armen über den seitlichen Gurten abstützen. Der Schmerz wird unerträglich groß. Das kann jeder von Euch mal zu Hause probieren, indem er sich auf jeder Seite einen Stuhl unter die Achseln stellt und sich dann frei hängen lässt.
Einzig richtiges Vorgehen, auch wenn es vielleicht besser-wisserlich klingt: ein zigfach trainiertes An- und Ausziehen des Gurtzeugs immer in derselben Reihenfolge. Von unten nach oben zumachen (Beingurte rechts, links, Bauchgurt, Cockpit/Frontretter), von oben nach unten in umgekehrter Reihenfolge aufmachen.
Niemals erst den Bauchgurt schließen! Das Cockpit/der Frontretter muss solange einseitig hängen bleiben, bis die Beingurte endgültig geschlossen sind.
Dieser Unfallbericht des Dhv soll euch Warnung sein!

Armin Harich führt im HarzCup
Mit entsprechender Planung und Vorbereitung lassen sich auch aus der winde schöne, zum Teil große bis sehr große Streckflüge realisieren. Und da Armin Harich offensichtlich Spaß am Norddeutschen Fliegerhimmel hat, nimmt er weite Anfahrten in Kauf und ... ach, am besten lest ihr seinen Kommentar zu seinem 107 km Flug aus der winde in Metzingen selber. Lehrreich, wie immer bei Armin.
Und der noch weitere Flug von Ralf Kopp 201km aus der Winde in Lüdingen darf an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben. Herzlichen Glückwunsch  an die beiden "Helden der Lüfte".

Ausflug zur Westernstadt Pullman City gelungen
Kurzfristig in der letzten News die tolle Idee von Fliegerkamerad Christoph ausgeschrieben: Flug am Sonntag in die Westernstadt Pullman City im Harz. Leider hat sich nur noch ein Pilot, Matthias mit dem Miniplane, getraut. Und beide haben es vollbracht. Tolle Eigeninitiative, die sicherlich jetzt öfters mal stattfinden wird. Hier die Infos zum Flug und Bilder von Christoph.
Hallo Knut, war ne tolle Sache gestern! Der Flugplatz ist total unkompliziert. Vielleicht ein wenig knifflig bei Seitenwind, da nur 20 m breit. Funkkontakt war ein wenig dürftig. Die Flugleitung war gar nicht am Platz, sondern machte Ausbildungsflüge/Start- und Landeübungen mit 2 Flugschülern auf Gyrocoptern. Nach dem Motto: "Landet mal, wir sehen euch schon."  :-) Was an dem Platz auch toll ist, du zahlst keine Landegebühr und kommst als Flieger sogar noch kostenlos auf das Western-Gelände! Leider waren wir nur zu zweit. Viele Grüße Matthias

Lieber Knut, der Flug war toll, der Weg nach Hasselfelde ist landschaftlich schön (Rappbodetalsperre!). Vielleicht wirklich was für die Strecken-flüge in der Ausbildung (zumal man dort dann nicht nur Kaffe bekommt sondern sich richtig den Bauch vollschlagen kann)! Der Rückflug war recht unterhaltsam, da es doch reichlich thermisch wurde. Matthias bog dann links ab nach Clausthal-Zellerfeld, ich konnte meinen ersten Brocken-überflug hinlegen. Was für eine Aussicht…um nach der Landung festzustellen, dass auf halber Strecke zum Brocken die Batterie von der Helmkamera alle war….hier also leider, leider keine Bilder….aber den Track zum Beweis auf dem Skytraxx and i-phone…..schreit also nach einer Wiederholung.
….und im übrigen: Der Scorpio ist reichlich schneller (selbst ohne Trimmer und Beschleuniger). Matthias konnte ich fröhlich abhängen (war aber nicht Sinn und Zweck der Übung). Mit Trimmer und Beschleuniger (da ist der Motor auf Vollgas um den Schirm auf Höhe zu halten) ist er hart wie ein Brett und irre schnell….Spaßflügel eben…. Beste Grüße nach Slowenien!  Christoph

Ein Gruß aus Slowenien
Seit Sonntag sind wir auf unserer Thermik- und Streckenflugaussfahrt in Tolmin im Soca-Tal. Die Soca ist die Lebensader dieses Tals am Fuße der Julischen Alpen. Mit Blick auf die Wetterkarte, wo sich Tief Annetraut quer durch Mitteleuropa zieht, war klar, das wir eine durchwachsene Woche erleben werden. Also täglich intensivst Wetterberichte auswerten und dann punktuell fliegen. Bisher ist es uns hervorragend gelungen. Den thermisch stärksten Tag erlebten wir bereits am Sonntag. Da es unser Einstiegstag war und die Gruppe vorwiegend aus Newcomern für die Region besteht, blieben wir bei unseren "Ausflügen" erst einmal rund um den Kobala bei Tolmin, obwohl geschätztes Streckflugpotential 100 km waren.  Abends in der Umkehrthermik hat sich Richard noch bis Kobarid geschlichen ist aber wieder umgedreht, um dann auch nach mehr als 2 Stunden wie die anderen in Tolmin auf dem Hauptlandeplatz zu landen. Ein perfekter Einstieg für alle. Die nächsten Tage wurden die Flugfenster etwas kleiner. Am Dienstag zum späten Nachmittag konnten wir bei westlichem Wind hervorragend vor dem Kobala soaren. Bei Sabine und Wolfgang in unserer Unterkunft wurden die Start-und Landevideos ausgewertet. Da gab es einige Situationen zum Schmunzeln. Beim Landeanflug hält dann auch schon mal ein Auto an, um den "Tiefflieger" über die Straße zu lassen. Morgen wollen wir noch einen Abstecher zum Lijak machen, Samstag vielleicht zum Abschluß einen Flug am Stol. Es war auf jeden Fall besser als erwartet und lehrreich für alle.
Fliegen in Slowenien ist geil!
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... und wenn der Vatertag gut überstanden ist, geht es ins wochenende. Dazu die besten Wünsche von Eurem Knut Jäger



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